Monatsrückblick Februar 2026 – zwischen Schichtplan und Skizzenbuch

Abgesehen von der Arbeit war im Februar nicht allzuviel los. Auf Arbeit ist derzeit kein Nachkommen mehr, viele krank, erhöhte Abrufzahlen und die Anlagen zeigen ihre Macken. Ich habe mich mal wieder für eine 6. Nachtschicht breitschlagen lassen, das Stundenkonto wächst. Eigentlich wüsste ich ja besseres mit meiner Zeit anzufangen, aber manchmal muss man eben in den sauren Apfel beißen.

Ansonsten war nicht allzuviel mit mir anzufangen, ich hätte gefühlt den ganzen Tag schlafen können, erst recht nach der Frühschicht. Davon gab es gleich 2 Wochen im Februar. Und das eher trübe und ungemütliche Wetter hat sein übriges dazu beigetragen.

MiniArt365-Challenge

Auch im Februar bin ich dem Thema Tiere treu geblieben. Viele lustige Gesellen haben den Weg in mein Skizzenbuch gefunden. Es gab Vögel, Bären und Tierkinder und ich habe zeichnerisch Abstecher nach Australien und Afrika gemacht. Hier bekommst du einen schnellen Überblick. Wenn du die Bilder einzeln ansehen möchtest, dann klick hier.

Sonstiges mit Stift und Pinsel

Neben der MiniArt365-Challenge ist im Februar noch einiges entstanden.

Anfang des Monats habe ich zunächst ein Sketching mit Silke nachgeholt. Da ich auf heißgepresstem Papier begonnen hatte, das nicht ganz so viel Wasser verträgt, habe ich das Motiv gleich in zwei Varianten gemalt.

Inspiriert von Dream & Draw habe ich für den liebsten Ehemann der Welt eine Valentinskarte gezeichnet und gebastelt. Ich habe mich allerdings bei der Gestaltung nicht ganz an die Vorlage gehalten.

Außerdem habe ich mich, passend zur Jahreszeit, einmal den Nordlichtern gewidmet. Tutorials finden sich bei Youtube schließlich so einige.

Und zum Ende des Monats entstand noch eine ganz persönliche Geburtstagskarte für meinen Neffen.

In der Sketching Familie gibt es jede Woche eine Wochenchallenge. Ich bin zwar eher selten dabei, aber die Challenge zum Thema „Spiegelbild“ musste ich einfach mitmachen. Inspiriert von einem Bild aus der Foto-Masterclassim vergangenen Jahr ist diese Zeichnung entstanden. Ein Spiegel der Vergangenheit beim Blick aus dem Fenster.

Lostplace Sopienheilstätte – Erkundungstour mit neuem Objektiv

Die Sophienheilstätte in München bei Bad Berka wurde 1898 als Lungensanatorium eröffnet und behandelte Tuberkulose-Patienten. 1925 entwickelte sie sich zur thoraxchirurgischen Klinik. Seit 1994 steht sie leer. Das Gebäude gilt als Europas größtes erhaltenes Fachwerkgebäude.

Seit einigen Jahren wird das Gelände als Lost-Place-Erlebnisort betrieben. Betreten auf eigene Gefahr, aber mit Ticket. Am 28. Februar standen die Türen wieder offen und man konnte das Areal auf eigene Faust erkunden.

Das war die perfekte Gelegenheit, mein neues Objektiv ausgiebig zu testen. Hier gibt es schon einmal ein paar Eindrücke, ein separater Beitrag mit vielen weiteren Bildern folgt.

Was im Februar noch so los war

  • Zum Valentinstag haben wir es uns zu zweit bei einem gemütlichen Raclette-Abend gutgehen lassen. Das war wieder einmal sehr lecker.
  • Während der Ferien haben uns unsere große Enkelin mit ihren Freund besucht und eine Nacht hier geschlafen. Zwar musste ich arbeiten, aber ein wenig Zeit konnten wir trotzdem gemeinsam verbringen.
  • Außerdem habe ich mir ein neues Zoom-Objektiv mit einer Brennweite von 12 bis 200 mm gegönnt. Mir ist bewusst, dass man bei einem so großen Zoombereich im oberen Bereich leichte Qualitätseinbußen in Kauf nehmen muss. Für unterwegs ist es jedoch ideal, weil ich nicht ständig das Objektiv wechseln muss.

Einige Zahlen im Februar

👣 Schritte im Februar: 305.837

Und ein kleiner Blick auf mein Instagram-Profil:

Was ich im Februar 2026 gebloggt habe

Im Februar habe ich lediglich den Monatsrückblick für Januar veröffentlicht und meine MiniArt365-Seite aktualisiert.

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