Meine erste ATC-Serie – der Große Panda im Mini-Format
Jetzt ist es soweit: Ich zeige euch meine erste eigene Serie an Artist Trading Cards und ich kann euch sagen, ich bin ein bisschen verliebt. 🐼
Jetzt ist es soweit: Ich zeige euch meine erste eigene Serie an Artist Trading Cards und ich kann euch sagen, ich bin ein bisschen verliebt. 🐼
Manchmal braucht es nur ein Format von 6,4 x 8,9 Zentimetern, um eine ganze kreative Community zum Glühen zu bringen. In unserer Sketching-Familie ist gerade das „ATC-Fieber“ ausgebrochen – und ich muss gestehen: Es hat mich voll erwischt. Gerade habe ich meine erste eigene Serie fertiggestellt, und bevor ich euch diese in einem eigenen Beitrag zeige, möchte ich heute erst einmal in die Welt der Artist Trading Cards eintauchen. Was steckt hinter diesen Mini-Kunstwerken? Woher kommen sie? Und wie kann man selbst einsteigen? Ich habe mich im Internet ein bisschen schlau gemacht und möchte meine Erkenntnisse hier mit euch teilen.
Der November war für mich ein Monat voller Gegensätze. Unerwartet stand ich noch einmal auf der Tanzbühne, während ich mir gleichzeitig mit Zeichnen, Malen und ersten Weihnachtskarten bewusst ruhige, hyggelige Momente geschaffen habe. Neben kleinen Alltagsfreuden und Familienzeit wurde der Monat am Ende von einer erschreckenden Situation überschattet – umso größer ist die Dankbarkeit, dass alles gut ausgegangen ist.
Der November war für mich ein Monat voller Gegensätze. Unerwartet stand ich noch einmal auf der Tanzbühne, während ich mir gleichzeitig mit Zeichnen, Malen und ersten Weihnachtskarten bewusst ruhige, hyggelige Momente geschaffen habe. Neben kleinen Alltagsfreuden und Familienzeit wurde der Monat am Ende von einer erschreckenden Situation überschattet – umso größer ist die Dankbarkeit, dass alles gut ausgegangen ist.
Nachdem es die letzten zwei Monate keinen 12 von 12 Artikel hier gab, habe ich es im Oktober mal wieder geschafft, meinen Tag in Bildern festzuhalten. Der Sonntag war vollgepackt mit schönem Wiedersehen, alten Hobbys und viel Abwechslung.
Hier findest Du alle Bilder meiner MiniArt365-Challenge, die im ersten Quartal 2026 entstanden sind. Sie werden nach und nach veröffentlicht – meist dann, wenn wieder eine Doppelseite voll ist.
Nach einem Jahr voller Ideen, Pläne und innerer Bewegung starte ich bewusst anders ins neue Quartal. Weniger Punkte, mehr Raum. Nicht möglichst viel wollen, sondern bewusster auswählen, was mir wirklich guttut. Diese Liste ist kein Maßstab für Leistung, sondern ein sanfter Rahmen für mein erstes Quartal, getragen von meinem Motto „Einfach machen – EINFACH machen“.
Ich gehe gern mit Ideen ins neue Jahr. Ich plane, denke voraus, habe Lust, Dinge zu bewegen und Neues auszuprobieren. Und trotzdem kenne ich dieses Gefühl nur zu gut, dass im Kopf alles schon fertig ist, während im Alltag vieles liegen bleibt. Nicht aus fehlender Motivation, sondern weil die Gedanken manchmal größer werden als der nächste machbare Schritt…
2025 begann mit vielen Ideen und Vorhaben. Ich hatte Pläne, wollte Dinge voranbringen und Neues ausprobieren. Nicht alles ist so aufgegangen, wie ich es mir vorgestellt hatte – aber vieles hat sich entwickelt, manchmal in eine andere Richtung, als ursprünglich gedacht.
In diesem Jahresrückblick schaue ich auf die Themen zurück, die mich durch das Jahr begleitet haben: Kreativität, Fotografie, Reisen, Familie und die Frage, wie sichtbar ich sein möchte. Es ist ein persönlicher Rückblick auf ein Jahr mit Bewegung, Herausforderungen und leisen Veränderungen.
Diese Fotoserie trägt den Titel „Die Leichtigkeit des Seins“. Sie ist nicht als zusammenhängendes Projekt entstanden, sondern hat sich im Laufe der Zeit entwickelt – aus einzelnen Bildern, die durch ein gemeinsames Gefühl miteinander verbunden sind.